Die Büchse der Pandora

Uraufführung in Berlin am 15. März 2019 in der Akademie der Künste.

 Die Büchse der Pandora

Uraufführung in Berlin am 15. März 2019 in der Akademie der Künste 

11 Uhr, Studiobühne, Hanseatenweg

Weitere Termine in Deutschland:
16.03.2019, 19 Uhr, Akademie der Künste, Studiobühne, Hanseatenweg
19.03.2019, 11 Uhr, Kulturfabrik Fürstenwalde
21.03.2019, 11 Uhr, Bürgerhaus Neuenhagen
05.04.2019, 12 Uhr, Kleist Forum, Studiobühne, Frankfurt/ Oder
12.06.2019, Uckermärkische Bühnen Schwedt, im Rahmen der Schultheatertage

30 Minuten vor jeder Vorstellung findet eine Einführung und im Anschluss an die Vorstellungen ein Publikumsgespräch statt.

französische Premiere:
14.05.2019, Festival Passages, Metz
15.05.2019, Festival Passages, Metz

Tickets:
16.03.2019 im Web Shop der Akademie der Künste: adk.eventim-inhouse.de sowie an den Kassen der ADK am Pariser Platz 4 und Hanseatenweg 10 erhältlich.

andere Termine: info@multiculturalcity.eu

Theaterschaffende aus vier europäischen Ländern haben sich für eine Arbeit über nationale Identitäten und Rechtspopulismus in Europa zusammengeschlossen

Eine Produktion von multicultural city e.V. und La Compagnie du Bredin

Schirmherr: Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Medienpartner: tip Berlin

Kooperationspartner: FEZ-Berlin, Berlin Kulturinitiative Förderband gGmbH in Berlin, Simona Koß, Mitglied des Landtages Brandenburg, bildungspolitische Sprecherin der SPD, Kreis Kinder und Jugendring MOL e.V., Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL, Goethe Institut Lyon, Festival Passages in Metz

Die Vorstellungen in Deutschland werden begleitet von einem Demokratietag für Jugendliche ab 14 Jahren.

Demokratietag

 

YOU CANNOT SEE, WHAT YOU CANNOT SEE
EINE DOKUMENTARISCHE GROTESKE
von Monika Dobrowlanska
Regie: Monika Dobrowlanska

MES AMIS/MEINE FREUNDE (SAFE EUROPEAN HOME)
von Philippe Malone
Deutsche Übersetzung: Nina Rühmeier
Regie: Laurent Vacher

MÀS / GANZ ANDERS
von Ákos Németh
Deutsche Übersetzung: Ilka Russy
Regie: Ákos Németh

Es spielen: Lia Khizioua (F) · Jonas Marmy (F)· Alexandre Pallu (F) · Barbara Prokopowicz (PL) · Ilona Raytman (DE)
Ausstattung: Hanna Sibilski
Dramaturgie: Nina Rühmeier

Wer bin ich und wer lebt da neben mir? Drei Autor*innen, drei Regisseur*innen, fünf Schauspieler*innen, vier Länder und ein Thema: Fast überall in Europa dringen Autokratie und Rechtspopulismus von den Rändern der Gesellschaft in die Mitte vor. Es werden Ängste gegen Fremde geschürt, diskriminierendes Verhalten wird salonfähig gemacht, alte Vorurteile und Ressentiments gegenüber den europäischen Nachbarn wiederbelebt und neue gegen ein gemeinsam gedachtes Europa geschürt.

Immer dasselbe, überall anders – Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Brandenburg Dr. Dietmar Woidke haben sich die Theaterschaffenden zusammengetan, um in gelebter europäischer Verständigung Perspektive auf den Rechtspopulismus im Alltag von Menschen in Deutschland, Ungarn, Frankreich und Polen in einer gemeinsamen Inszenierung zu bündeln. Welche Vorurteile brechen hervor, wenn eine Polin und eine Deutsche auf der Oderbrücke zwischen Słubice und Frankfurt ins Gespräch kommen? Wie wirkt das Gift der Terroranschläge in den Freundschaften junger Pariser? Und was bedeutet es heute in Ungarn, eine Frau zu sein – vielleicht sogar eine Frau, die einmal ein Mann war? Verändern sich gerade unsere Identitäten oder nur das Bewusstsein dafür?

In deutscher, französischer und polnischer Sprache. In Berlin und Brandenburg mit deutschen Untertiteln.

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg, Stiftung Berliner Sparkasse, Berliner Sparkasse, Friede Springer Stiftung, EWE Stiftung, Charity Pot Lush, Région Grand Est Frankreich, Ministére de la Culture Frankreich, Institut Français

Das Vorbereitungstreffen wurde durch die Stiftung Between Bridges gefördert.

First work session, Paris, January 2019:

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