Tiresias Never Made It To New York

von Monika Dobrowlanska/ Catherine Annis/ Paolo Bignamini

TraNet Festival Clashing Classics. Multilingualism on Stage. Zweite Edition

Trailer

Eine Koproduktion von multicultural city e.V. (Berlin), Association au Chapeau Rouge (Avignon), PACTA. dei Teatri (Mailand)

Sprache Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch mit deutschen Übertiteln, geeignet für Personen mit Hörbehinderung

Termine: 28.05.2026, 11:oo Uhr, 28.05.2026, 28.05.2026, 19:30 Uhr, 29.05.2026, 19:30 Uhr, Acker Stadt Palast, anschließend ein transnationales Piubikumsgespräch

Tickets: https://ackerstadtpalast.de/multiculatural-city-e-v-teiresias-never-made-it-to-new-york-2

Die Veranstaltung ist ein Tagestipp von Tip Berlin: https://www.tip-berlin.de/event/tiresias-never-made-it-to-new-york-festival-clashing-classics-multilingualism-on-stage-zweite-edition/

Die Inszenierung wurde bereits zum Festival d’Avignon 26 eingeladen und wird am 22. und 23. Juli 2026 im renommierten Theater Grenier a Sel zu sehen sein: https://www.festivaloffavignon.com/spectacles/9103-tiresias-never-made-it-to-new-york

Das Stück behandelt auf tiefgründige und humorvolle Weise Themen wie Identität, Sinnsuche und das Streben nach einem besseren Leben in einer absurden Welt. Inspiriert von T. S. Eliots „The Waste Land” verbindet die Aufführung mithilfe moderner Streamingtechnik drei Bühnen in Berlin, Avignon und Mailand.

Die Handlung spielt in einem imaginären Theater, das als Notunterkunft dient. Teiresias, eine mythologische Figur, lebt und arbeitet dort aufgrund der schwierigen Wohnsituation in Berlin als Sicherheitskraft. Mithilfe von ChatGPT plant er eine Reise nach New York, muss aber schnell erkennen, dass er dort in viele Schwierigkeiten geraten könnte… Der Einsatz von Hologrammen spiegelt die Verwischung der Grenzen zwischen Realität und Fake wider. Parallele Geschichten von Minerva und Tom in Avignon sowie von einer Schauspielerin und ihrem Assistenten in Mailand beleuchten die Spannungen zwischen Kunst und Leben.

Nach der Aufführung am 29.05.2026 findet für eine kleine Gruppe von bis zu zehn Zuschauern ein transnationales Publikumsgespräch mit Zuschauern aus Avignon und Mailand statt. Die Sprache ist Deutsch mit Simultanübersetzung.

Mit

Alex Lee (Berlin)

Anaïs Gabay (Avignon)

Martina Ribera Saavedra (Avignon)

Patrick Séminor (Avignon)

Annig Raimondi (Mailand)

Anna Germani (Mailand)

Dramaturgie Paolo Bignamini, Monika Dobrowlanska

Fassung Paolo Bignamini

Regie Monika Dobrowlanska (Berlin), Helen Landau (Avignon), Annig Raimondi (Mailand)

Video und Bühne Yukihiro Ikutani (Berlin), Katja Skladmann (Berlin), Fulvio Michelazzi (Mailand)

Kostüme Katja Skladmann (Berlin), Nir Lagziel (Mailand)

Ton und Licht José Joilan (Avignon), Fulvio Michelazzi (Mailand), Maurizio Pisati (Mailand)

Musik Maurizio Pisati (Mailand)

Regieassistenz Elisabetta Miracoli (Mailand)

Live Streaming und audiovisuelle Produktion Lorenzo Mosna (Universität IULM, Mailand)

Übertitel Donatella Codonesu und Mara Logaldo Universität (IULM, Mailand)

Projektassistenz Valentina Citterio (Universität Avignon)

TraNet-Projektkoordination Paola Ranzini (Universität Avignon)

Gefördert aus Mitteln der europäischen Union

Mit freundlicher Unterstützung des theaterhaus Berlin, des Polnischen Instituts Berlin und des Goethe Instituts Berlin